... nach Tätigkeitsschwerpunkten

    Tätigkeitsschwerpunkte       

 Die Erläuterung des Begriffs "Tätigkeitsschwerpunkt" siehe unten

                                                   

Anwälte ... *)

(FA) = Fachanwalt

*) Die Kanzlei-Adressen finden Sie unter "Mitglieder"

Arbeitsrecht

Becher

Wesler (FA) Dr. Schulte Haase Hagemann Krehbiehl(FA) Ponto Wessels
Architekten- und Baurecht Helfenbein (FA)
Arzthaftungsrecht Zywietz
Bußgeld-/Verkehrsstrafsachen Wolterstädt
Erbrecht Hagelstange Krehbiehl Rüller Timmermann
Familienrecht/Scheidung I Freer (FA) Grotehans (FA) Haase Hagemann (FA) Klaus-Koch (FA) Kläsener(FA) Mettler (FA) Ponto
Familienrecht/Scheidung II Rüller(FA) Schumacher Teubner (FA) Timmermann Wenke  (FA) Wessels Wolterstädt  
Gesellschaftsrecht Hagemann
Grundstücksrecht Krehbiehl
Insolvenzrecht Gerigk
Mietrecht Becher Dr. Schulte (FA) Funke (FA) Hagelstange Helfenbein Wenke Schumacher Wenke
privates Baurecht Dr.Schulte Helfenbein (FA)    
Sozialrecht Franke              
Steuerrecht Gerigk(FA) Hagemann Schulze-Oechtering(FA)
Strafrecht Funke Schwankl (FA) Teubner Wolterstädt
Transport- u. Speditionsrecht Helfenbein
Verkehrsrecht I Teubner Becher Wesler Haase Hagelstange      
Verkehrsrecht II Helfenbein Rüller Wenke Schwankl Wessels      
Versicherungsrecht Schwankl Harde (FA)
Vertragsrecht Ponto Timmermann
Verwaltungsrecht Zywietz   
Werkvertragsrecht Teubner
Wettbewerbsrecht Schwankl
Wohnungseigentumsrecht Funke (FA) Wenke Dr. Schulte (FA)

 

Erläuterung des Begriffs „Tätigkeitsschwerpunkt

 

 

Jedem Rechtsanwalt ist es erlaubt, bis zu 3 Rechtsgebiete anzugeben, in denen er schwerpunktmäßig tätig ist. Diese werden als „Tätigkeitsschwerpunkte“ bezeichnet. Hierbei handelt es sich um eine eigene Einschätzung des Rechtsanwalts.

 

Im Gegensatz zu der Fachanwaltsbezeichnung, die den Nachweis besonderer Kenntnisse und praktischer Erfahrungen auf dem Rechtsgebiet voraussetzen, findet eine Nachprüfung der eigenen Einschätzung, etwa durch die Rechtsanwaltskammer, nicht statt. Voraussetzung ist allerdings, dass der Anwalt mindestens 3 Jahre zur Anwaltschaft zugelassen ist.

 

Es kann natürlich auch sein, dass ein Anwalt, der keine Fachanwaltschaftsbezeichnung besitzt, da er sich den Prüfungen nicht unterzogen hat, trotzdem schwerpunktmäßig in einem Fachgebiet tätig ist und über die gleichen speziellen Kenntnisse und Erfahrungen verfügt wie ein Fachanwalt.

 

 

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